Deutschland im Zahlenfieber: Was der Glücksspielmarkt 2025 wirklich offenbart
Diese Studie wurde im Dezember 2023 an die eye square GmbH in Berlin vergeben. Das Forschungsvorhaben ist ebenfalls Bestandteil der Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrages 2021 und soll eine Wirkungsevaluation vornehmen. Es wird erwartet, dass das Ergebnis einen Aufschluss darüber gibt, inwiefern die Bestimmungen des § 5 GlüStV 2021 geeignet oder verbesserungsfähig sind, Spielende und zum Spiel Entschlossene auf das beworbene legale Glücksspielangebot zu lenken, ohne eine (besondere oder kritische) Anreizwirkung auf bisher nicht an Glücksspielen interessierte und/oder vulnerable Personen zu entfalten. Hier geht es zu ausführlichen Informationen zu der Studie „Glücksspielwerbung im Fernsehen und im Internet“ und Ihrem Expertengremium zur Sicherstellung eines umfassenden wissenschaftlichen Diskurses. Um einen Beitrag zu einer verlässlichen Datengrundlage für die Diskussion über die Kanalisierungswirkung der deutschen Glücksspielregulierung zu leisten, lässt die GGL ihre eigene und andere Erhebungsmethoden im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie prüfen. Die von der GGL initiierte Studie Untersuchung des Schwarzmarktes und der Kanalisierung von Glücksspielen im Internet anhand einer Befragung von Glücksspielenden konnte im ersten Quartal 2024 an die Firma Blockchain Research Lab gGmbH vergeben werden. Das Forschungsunternehmen aus Hamburg setzte sich gegen zwei Mitbewerbende durch. Die Studie hat eine Laufzeit von einem Jahr und ist Bestandteil der Marktbeobachtung der GGL. Da der Gegenstand der Kanalisierung im Bereich Glücksspielforschung vor dem Hintergrund der neuen gesetzlichen Regelungen größtenteils noch unzureichend untersucht wurde, sollen hier sowohl theoretische als auch empirische Überlegungen einfließen. Zunächst soll untersucht werden, welche Methoden aus theoretischer Sicht zur Messung des Umfangs des Schwarzmarktes von Glücksspielen im Internet geeignet sind. Hierbei werden sowohl bekannte als auch neue Messmethoden auf den Prüfstand gestellt. Anschließend wird analysiert, ob sich eine Kanalisierung in Richtung legaler Angebote bzw.
Gemeinsame Klassenlotterie der Länder: Länderübergreifender Träger im deutschen Lotteriewesen
Die Anzahl der klassischen Spielhallen ist in Deutschland rückläufig. 2022 standen noch rund 5.600 steuerpflichtige Betriebe und Gastronomien mit Spielautomaten zur Verfügung. Da die Bedingungen immer strenger und die Mieten teurer werden, schließen viele Betriebe vollständig. Das Online-Angebot ist zu stark, die lokale Spielothek kann dem nichts entgegensetzen. Hier hat die Spielbank mit Casinospiel einen großen Vorteil.
Verbraucherverhalten und Spielerschutz
Sie hat einerseits Tischspiele im Angebot, kann cas seriöse casinos deutschland andererseits aber auch höhere Einsätze erlauben. Langfristig ist das Spielotheken-Sterben vermutlich nicht aufzuhalten, der Onlinemarkt deckt die Verluste aber zuverlässig ab. Der Glücksspielmarkt ist in Deutschland durch die Liberalisierung gewachsen. Bruttospielerträge in Milliardenhöhe und hohe Steuerzahlungen durch Lotteriegesellschaften täuschen aber nicht darüber hinweg, dass die Teilnahme an Online-Spielautomaten rückläufig ist. Experten stellen sich hier die berechtigte Frage, ob das Glücksspiel allgemein an Interesse verloren hat oder ob die Spieler tendenziell eher am Schwarzmarkt teilnehmen.
Verluste von Glücksspieler*innen
Das wird in den nächsten Jahren zu klären sein, denn 2028 wird mit einer neuen Version des Glücksspielstaatsvertrags der Weg neu ausgerichtet. Für die verschiedenen Interessengruppen veröffentlicht die GGL regelmäßig eigene Publikationen beispielsweise in Form von jährlichen Tätigkeitsberichten und Broschüren. Hier geht es zu den Publikationen der GGL. Die Glücksspielaufsichtsbehörden veröffentlichen über ihre gemeinsame Geschäftsstelle seit 2014 jährlich eine ökonomische Analyse des deutschen Glücksspielmarktes, den sogenannten Jahresreport der Glücksspielaufsichten der Länder. Bis zum Jahr 2022 lag die gemeinsame Geschäftsstelle im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport. in Richtung weniger gefährlicher Spielformen empirisch durch eine Befragung von Glücksspielenden beobachten lässt. Diese empirische Befragung soll, neben den analytischen Methoden, weitere Erkenntnisse zum Umfang des nicht erlaubten deutschen Glücksspielmarktes im Internet bringen. Hier geht es zur PDF des Endberichts Die Vermessung des Schwarzmarktes für Onlineglücksspiel in Deutschland und hier zu weiteren Informationen. Seit 2007 wird das Glücksspielverhalten der Bevölkerung in Deutschland wissenschaftlich erhoben. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) führte dazu bisher alle zwei Jahre eine repräsentative Umfrage durch.
- Steigerung des Online-Umsatzes auf über 8 Milliarden Euro jährlich
- Wachsendes Segment der Live-Wetten und E-Sport-Wetten
- Zunehmende Nutzung von mobilen Apps für Glücksspiel
- Konsolidierung des Marktes durch Fusionen und Übernahmen
Für die Jahre 2021, 2023 und 2025 haben diese Aufgabe das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) sowie die Universität Bremen (Arbeitseinheit Glücksspielforschung) übernommen.
- Dr. Glück – Spielhallenkette mit bundesweiten Standorten
- Merkur Spielothek – Marktführer bei Geldspielautomaten
- Gauselmann Gruppe – Hersteller und Betreiber (Merkur, Admiral)
- Tipico – Führender Anbieter für Sportwetten in Deutschland
Die Studie untersucht das Glücksspiel-Verhalten in Deutschland sowie glücksspielbezogene Störungen und Probleme im sozialen Umfeld und stellt die erste Erhebung und Veränderung seit Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrages 2021 dar. Die Daten werden dabei von der INFO GmbH Markt- und Meinungsforschung (Berlin) erhoben. Beauftragt und finanziert wurde der Survey vom Deutschen Lotto- und Totoblock, die Deutungshoheit über die Ergebnisse lag jedoch zu 100 % bei den WissenschaftlerInnen. Insgesamt wurden für die Studie zwischen dem 3.
| Altersgruppe | Anteil aktiver Spieler*innen | Bevorzugte Spiele | Durchschn. monatl. Einsatz |
|---|---|---|---|
| 18-29 Jahre | 32% | Sportwetten, Slots | 85 € |
| 30-49 Jahre | 45% | Sportwetten, Poker, Casino | 120 € |
| 50-64 Jahre | 18% | Lotterien, Tischspiele | 65 € |
| 65+ Jahre | 5% | Lotterien, Rubbellose | 40 € |
August und dem 16. Oktober 2021 12.303 Personen befragt.
Regulierter vs. nicht-regulierter Glücksspielmarkt
Der Report gibt einen Überblick über das Angebot und die Größenordnung der Segmente im erlaubten und unerlaubten deutschen Glücksspielmarkt. Hier geht es zu den Jahresreports der Glücksspielaufsichtsbehörden der Länder. Neben eigener Marktbeobachtung, Marktforschung und Publikationen initiiert die GGL Forschungs- und Studienaufträge. So vergibt die GGL unter anderem auch wissenschaftliche Forschungsaufträge im Rahmen der Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrages 2021. Die auf cas bestes online casino germany drei Jahre angelegte Studie wurde im Juli 2023 an die Universität Bremen vergeben.
Elemente für ein überzeugendes Nutzererlebnis
Der Schwerpunkt der Studie liegt auf den Auswirkungen der im Glücksspielstaatsvertrag festgelegten umfangreichen Anforderungen, insbesondere auf den Spielerschutz. Geprüft werden die Umsetzungen der Spielerschutzregelungen hinsichtlich ihrer Effekte für die Spielenden. Erkenntnisse zu Praktikabilität, möglichen Anpassungsbedarfen der Anforderungen bezüglich des Spielerschutzes, Veränderungen des Spielverhaltens etc. sind von Bedeutung. Hier geht es zu ausführlichen Informationen zu der Studie „Spielerschutz im Internet“ und ihrer Expertengruppe zur Abbildung der gesamten Bandbreite des wissenschaftlichen Diskurses. Die Studie 2021 unterscheidet sich jedoch methodisch vom Studiendesign der vorangegangenen Untersuchungen. Insbesondere wurden neben telefonischen Befragungen erstmals auch Online-Erhebungen durchgeführt.
Länder einigen sich : Online-Glücksspiel soll in Deutschland erlaubt werden
Personen ohne Migrationshintergrund spielten mit 31,4 % deutlich häufiger als jene, die einen Migrationshintergrund haben (23,9 %). Zu den Häufigkeiten gibt es ebenfalls spannende Zahlen: 12,8 % aller Umfragenteilnehmer gaben an, einmal pro Woche zu spielen. 7,9 % spielten weniger als einmal pro Monat. 5,4 % beschränkten ihre Spielteilnahme auf einmal monatlich. 3,5 % spielten unregelmäßig bis zu dreimal pro Monat.
Weitere Informationen
Auch die Art des Spiels und die Vielfalt der Nutzung unterschied sich: 12,1 % der deutschen Bevölkerung spielte nur landbasiert und nicht online. 9,7 % hingegen nutzten ausschließlich Online-Spiele. 6,1 % praktizierten hybrides Glücksspiel, mal online und mal offline. 20,1 % gaben an, ausschließlich eine Form des Glücksspiels zu praktizieren. 2,1 % nahmen an drei Spielarten teil.
Bonussysteme und Gamification als Bindungsinstrumente
1,4 % spielten vier oder mehr unterschiedliche Glücksspielformen. Bezüglich der Glücksspielarten zeigt sich der Markt vielfältig: 19,3 % der Befragten gaben an, Lotto innerhalb der letzten 12 Monate gespielt zu haben. 6,8 % nahmen an Automatenspielen, Sportwetten oder Casinospielen teil. 4,6 % davon nutzten Online-Angebote, 3,6 % spielten in einer terrestrischen Spielstätte. Die Zahlen machen deutlich, dass klassisches Lotto in Deutschland dominiert und die Bevölkerung zwar nicht regelmäßig, aber zumindest gelegentlich daran teilnimmt. Daher sind die Ergebnisse der aktuellen Studie mit denen der vorangegangenen Studien nur sehr eingeschränkt vergleichbar. Eigene Berechnung: Die Hochrechnung erfolgt anhand des Bevölkerungsanteils 2020 der 18- bis 70-Jährigen, vgl.
Spielhallen in Deutschland auf dem absteigenden Ast
Auch wenn die Zahlen aus dem Jahr 2021 stammen, dürfte sich nicht maßgeblich etwas daran verändert haben. Eine Zunahme der Online-Teilnahme ist bedingt durch die Coronazeit denkbar. Seinerzeit waren terrestrische Angebote nur eingeschränkt verfügbar, was die Bereitschaft zur Alternativsuche verbessert hat. Landbasierte Spielbanken dürfen in Deutschland das vollständige Casinoangebot offerieren. Online-Spielotheken sind hingegen auf Spielautomaten und Online-Poker beschränkt.
Analyse von Nutzerverhalten zur Optimierung
Somit haben die Spielbanken (noch) ein Alleinstellungsmerkmal, das ihnen den Kundenzufluss sichert. In Deutschland existieren insgesamt 63 Spielbanken, wovon 53 Stätten das große Glücksspiel (Tischspiele) anbieten. Die größte Spielbank hat ihren Sitz in Baden-Baden. Reguliert wird nach Bundesländern, der Zugang ist ab 18 Jahren möglich, in Baden-Württemberg und Bayern ab 21 Jahren. Obwohl die Konkurrenz aus dem Internet drängt, haben die Spielbanken im Jahr 2023 deutliches Wachstum hingelegt.
Marketing und Werbung
Über 6,8 Millionen Menschen spielten landbasiert, das entspricht einem Zuwachs von 20 %. Der Bruttospielertrag lag bei 1,3 Milliarden Euro, wobei insbesondere Tischspiele um rund 26,3 Prozent zunahmen. Ob der Effekt postpandemisch ist und in den kommenden Jahren wieder abflaut, wird sich zeigen. Viele Spielbanken haben die Zwangsschließungen während der Corona-Pandemie genutzt, um ihre Einrichtungen zu optimieren und das Spielangebot zu erweitern. Nach dem Ende des Lockdowns zog es damit nicht nur Bestandskunden, sondern auch interessierte Neukunden aus der Gesellschaft in die Häuser. GENESIS-Online: Bevölkerung: Deutschland, Stichtag, Altersjahre (Abruf: 24.03.2022). Hier geht es zu den ausführlichen Informationen zum Glücksspiel-Survey 2023.
- Betano Test: Sportwetten Erfahrungen Juni 2026
- Mobiles Casino mieten Das Highlight für Ihr Event | Grand Jeu
- Gaming Gadgets die deine Gewinnchancen erhöhen können
- Die Rolle des Cash-Out bei Live-Wetten erklärt
- Wettanbieter Test 2026 – alle Wettseiten im Vergleich
- Les casinos en ligne en France, qu’en est-il ?
- Top Free Slots No Deposit No Wagering UK 2026